Toyota spendiert dem Land Cruiser mehr Leistung

Mit wichtigen Neuerungen schickt Toyota den Land Cruiser in das kommende Modelljahr. Die Leistung des bewährten 3,0-Liter-Dieselmotors steigt von 127 kW/173 PS auf 140 kW/190 PS; zugleich entwickelt der D-4D zwischen 1.600 und 2.800 min-1 nun ein maximales Drehmoment von 420 Newtonmetern, ein Plus von zehn Nm. Trotz des Leistungszuwachses bleiben die Werte für den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen auf dem gleichen Niveau. Verbessert wurden zudem die Umwelteigenschaften des Land Cruiser, der jetzt die Abgasnorm Euro 5 erfüllt und mit einem neu entwickelten, geschlossenen Dieselpartikelfiltersystem ausgerüstet ist. Eine weitere Neuerung ist das nun in der Ausstattungsvariante “Executive” optional erhältliche Glas-Schiebedach.

Der Toyota Land Cruiser ist das Urgestein unter den Offroadern und steht wie kaum ein anderes Modell für Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und bedingungslose Geländetauglichkeit. In knapp 60 Jahren hat Toyota weltweit mehr als fünf Millionen Exemplare der Allradlegende verkauft. Der aktuellen Modellgeneration gelingt es dabei besser denn je, höchsten Fahrkomfort auf befestigten Straßen mit vollwertigen Geländeeigenschaften zu verbinden.

Dafür sorgen neben der robusten Grundkonstruktion aufwendige Fahrwerks- und Elektroniksysteme wie das Kinetic Dynamic Suspension System (KDSS). Dies bewirkt unter anderem eine Verringerung der Seitenneigung während der Kurvenfahrt, ermöglicht im Gelände aber gleichzeitig eine maximale Verschränkung. Die variable Dämpfereinstellung Adaptive Variable Suspension System ermöglicht es dem Fahrer, die Dämpfercharakteristik den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Die umfangreichen Offroad-Eigenschaften werden unter anderem durch das Multi-Terrain-Select-System und den Multi-Terrain-Monitor komplettiert, der dem Fahrer über vier Außenkameras auch in unübersichtlichen Situationen einen perfekten Überblick über die direkte Umgebung des Fahrzeugs verschafft.

Der überarbeitete Land Cruiser ist ab Anfang 2011 bei den deutschen Toyota Händlern verfügbar. Die Preise beginnen wie bisher bei 36.950 Euro für die dreitürige Karosserievariante. Der Fünftürer ist ab 39.700 Euro erhältlich.

VW Amarok: Schönes Arbeitstier aus Südamerika

Amarok heißt der neue Pick-up von VW, der im argentinischen VW-Werk Pacheco bei Buenos Aires gebaut wird. Die Vorbereitung für dessen Markteinführung laufen auf vollen Touren. Schließlich soll der VW Pick-up für eine Belebung des meist von japanischen Wettbewerbern beherrschten Marktes sorgen. VW bietet den Amarok als Viertürer mit einer Doppelkabine zu Preisen ab 28.940 Euro an. Er ist das erste Modell im Umfeld der 1-Tonnen-Pick-ups, das bereits mit einem Euro-5-Motor angeboten wird. Der 2,0-Liter Vierzylinder-TDI mit Bi-Turboaufladung und 163 PS/120 kW, mit dem der Amarok zunächst angeboten wird, ist nach Angaben des Herstellers der erste Pick-up seiner Klasse mit einem CO2-Wert von unter 200 g/km.

Design und Funktion: Der Amarok, der mit seinem robusten Kern, vornehmlich Zuverlässigkeit und Sicherheit vermitteln soll, ist mehr Arbeitstier als Boulevard-Schönling. Der viertürige Amarok DoubleCab misst eine Länge von 5,25 Meter und bietet bei einem Radstand von 3,09 Meter in der Doppelkabine ausreichend Platz für bis zu fünf Personen. Der VW Pick-up glänzt im Vergleich zu seinen Wettbewerbern mit einer Ladetiefe von 1.555 Millimeter und einer Ladeflächenbreite von 1.620 Millimeter. Praktisch ist die niedrige Ladehöhe von 780 Millimeter, die erreicht wurde, weil die Blattfedern der Hinterachse neben dem Leiterrahmen angeordnet wurden – dies spart wertvolle Bauhöhe. Erstmals können auch Europaletten (1,2 x 0,8 Meter) platzsparend quer geladen werden. Neben Arbeitsgeräten bietet der Amarok bei einer Nutzlast bis zu 1,15 Tonnen die Möglichkeit auch Sportgeräte transportieren zu können. Und an den Haken dürfen bis zu 2,8 Tonnen genommen werden. Dies sollte auch für besonders schwere Pferdeanhänger ausreichen.

Technik und Fahren: Auch wenn der Amarok optisch an den Touareg erinnert, so bietet der Pick-up nicht dessen Fahrkomfort. Seine Qualitäten kommen im täglichen Arbeitseinsatz zur Geltung, auch wenn man diesen Pick-up zu einem Lifestyle-Objekt aufputzen kann. Kraftvoll beschleunigt der 2,0-Liter-BiTDI den knapp zwei Tonnen schweren Amarok, bereits bei 1.500 Umdrehungen/Minute mobilisiert der Common-Rail-Diesel ein bulliges Drehmoment von 400 Nm. Die Kraft wird serienmäßig über ein manuelles Sechsganggetriebe auf die Hinterräder oder als Allrad-Version auf beide Achsen übertragen. Die 4MOTION-Variante kostet knapp 1.900 Euro Aufpreis und macht aus dem Amarok einen echten Geländewagen. Der zuschaltbare Allradantrieb sorgt für einen starren Durchtrieb zu den Achsen, für schwere Fahrstrecken gibt es eine zusätzliche Geländereduzierung – selbst 100-prozentige Steigungen mit einem Neigungswinkel von 45 Grad sind bei voller Beladung kein Problem. Und durch Wasserfurten fährt der Rallye Dakar-erprobte Amarok selbst dann noch, wenn sie einen halben Meter tief sind.
Quelle: auto-reporter.net

Besuch beim Bösen Wolf

Nein ich will euch keine Märchen erzählen, “Böser Wolf” heißt der Offroadpark der Hellwigwerke im Knüllwalder Tagebau. Am 17.07. war ich mit drei Freunden dort einen Tag lang im Dreck spielen. Da es vormittags nochmal geregnet hatte, wurde es auch richtig dreckig ;) .

Der Offroadpark im Knüllwald bietet auf überschaubarem Raum für jeden etwas. Von einfach bis unfahrbar, auf verschiedenen Untergründen, inkl. einiger Strecken im Wald.

Nachfolgend ein Video, dass an diesem Tag entstanden ist …

… und einige Fotos.

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Award für den Baja MTZ von Mickey Thompson

Mickey Thompson, die amerikanische Reifenmarke, die dem Hersteller Cooper Tire & Rubber gehört und sich seit fast 50 Jahren der Produktion von ultimativen Geländereifen verschrieben hat, hat einen Vergleichstest von Reifen der Größe 33×12,5 R15 des renommierten amerikanischen Offroad-Magazins „4Wheel & Off-Road“ gewonnen.

In der Juni-Ausgabe des Magazins, das mit einer Auflage von 400.000 Exemplaren im Monat eine der größten Fachzeitschriften für Geländewagen weltweit ist, wurden fünf der mit gröbsten verfügbaren Profilen verfügbare Geländereifen auf einem aktuellen Modell des Jeep Wrangler unter extremen Bedingungen getestet. Nach vielen Stunden Baden im Schlamm haben die Tester des Magazins den Mickey Thompson Baja MTZ zum besten Reifen seiner Art erkoren. Auf den Plätzen in dieser Reihenfolge der Dick Cepek Mud Country (die Marke Dick Cepek gehört zu Mickey Thompson und damit genau genommen auch zu Cooper), Toyo Open Country M/T, Nitto Mud Grappler (Nitto ist in vielen Ländern die Toyo-Zweitmarke) und schließlich der Yokohama Geolandar M/T.
Quelle: reifenpresse.de

Dresden – Breslau: Finale Stage

Ich bin euch noch das Video der letzten Etappen der Breslau schuldig.

Video der letzten Etappe

Weil es so schön ist, ein paar Wasserloch-Videos von Marathonrally.com

Dresden – Breslau: Tag 4 + 5 in Polen

Video vom 01.07.

Video vom 02.07.

Einen umfangreichen Bilderthread findet man im Offroad-Forum, getrennt nach PKW, LKW und Motorrädern.

Dresden – Breslau: Tag 3 in Polen

Video vom 30.06. aus den polnischen Wäldern ;-)

Toyota Landcruiser 150 im Supertest der 4Wheel-Fun

Die 4Wheel-Fun hat den neuen Landcruiser (Prado) 150 durch ihren Supertest in Horstwalde geschleift. Interessant, was dabei herausgekommen ist.

Toyota Land Cruiser im 4Wheelfun-Supertest

Hier noch das dazugehörige Video, mit lösem Geröllhang und einigen sandigen Aufnahmen ;-)

Ich persönlich würde mir 30tsd Euro sparen und dafür das Grundmodell mit 2 Diff-Sperren, einem Fahrwerkslift und ordentlichen Reifen ausstatten. Die Sufbretter gehören natürlich auch ab und gegen richtige Rockslider getauscht!

Für mich ist es immer noch völlig unverständlich, wieso es die Diff-Sperre nur in der teuersten Modellvariante gibt, die von ihren Besitzern wahrscheinlich eh nur zum ziehen von Pferdeanhängern genutzt wird.

Dresden – Breslau: Tag 2 in Polen

Video vom 29.06.2010

Dresden – Breslau: erster Tag in Polen

Video vom 28.06.

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