Archiv '4×4-Modellnews'

Toyota spendiert dem Land Cruiser mehr Leistung

Mit wichtigen Neuerungen schickt Toyota den Land Cruiser in das kommende Modelljahr. Die Leistung des bewährten 3,0-Liter-Dieselmotors steigt von 127 kW/173 PS auf 140 kW/190 PS; zugleich entwickelt der D-4D zwischen 1.600 und 2.800 min-1 nun ein maximales Drehmoment von 420 Newtonmetern, ein Plus von zehn Nm. Trotz des Leistungszuwachses bleiben die Werte für den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen auf dem gleichen Niveau. Verbessert wurden zudem die Umwelteigenschaften des Land Cruiser, der jetzt die Abgasnorm Euro 5 erfüllt und mit einem neu entwickelten, geschlossenen Dieselpartikelfiltersystem ausgerüstet ist. Eine weitere Neuerung ist das nun in der Ausstattungsvariante “Executive” optional erhältliche Glas-Schiebedach.

Der Toyota Land Cruiser ist das Urgestein unter den Offroadern und steht wie kaum ein anderes Modell für Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und bedingungslose Geländetauglichkeit. In knapp 60 Jahren hat Toyota weltweit mehr als fünf Millionen Exemplare der Allradlegende verkauft. Der aktuellen Modellgeneration gelingt es dabei besser denn je, höchsten Fahrkomfort auf befestigten Straßen mit vollwertigen Geländeeigenschaften zu verbinden.

Dafür sorgen neben der robusten Grundkonstruktion aufwendige Fahrwerks- und Elektroniksysteme wie das Kinetic Dynamic Suspension System (KDSS). Dies bewirkt unter anderem eine Verringerung der Seitenneigung während der Kurvenfahrt, ermöglicht im Gelände aber gleichzeitig eine maximale Verschränkung. Die variable Dämpfereinstellung Adaptive Variable Suspension System ermöglicht es dem Fahrer, die Dämpfercharakteristik den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Die umfangreichen Offroad-Eigenschaften werden unter anderem durch das Multi-Terrain-Select-System und den Multi-Terrain-Monitor komplettiert, der dem Fahrer über vier Außenkameras auch in unübersichtlichen Situationen einen perfekten Überblick über die direkte Umgebung des Fahrzeugs verschafft.

Der überarbeitete Land Cruiser ist ab Anfang 2011 bei den deutschen Toyota Händlern verfügbar. Die Preise beginnen wie bisher bei 36.950 Euro für die dreitürige Karosserievariante. Der Fünftürer ist ab 39.700 Euro erhältlich.

Toyota Landcruiser 150 im Supertest der 4Wheel-Fun

Die 4Wheel-Fun hat den neuen Landcruiser (Prado) 150 durch ihren Supertest in Horstwalde geschleift. Interessant, was dabei herausgekommen ist.

Toyota Land Cruiser im 4Wheelfun-Supertest

Hier noch das dazugehörige Video, mit lösem Geröllhang und einigen sandigen Aufnahmen ;-)

Ich persönlich würde mir 30tsd Euro sparen und dafür das Grundmodell mit 2 Diff-Sperren, einem Fahrwerkslift und ordentlichen Reifen ausstatten. Die Sufbretter gehören natürlich auch ab und gegen richtige Rockslider getauscht!

Für mich ist es immer noch völlig unverständlich, wieso es die Diff-Sperre nur in der teuersten Modellvariante gibt, die von ihren Besitzern wahrscheinlich eh nur zum ziehen von Pferdeanhängern genutzt wird.

Neuer Lada Niva 4×4 steht bei den Händlern

Lada Niva

Lada Niva

Echte Niva-Freaks kennen die Modifikationen des neuen Modells bereits. 4×4-Liebhaber, denen der Niva noch nicht vertraut ist, weist die Marke auf einige nennenswerte Details hin wie die neue Instrumententafel, den verbesserten Sitzkomfort, das leichte Vergrößern der Ladefläche sowie die größeren Blinklichteinheiten im Frontbereich.

Viel hat Lada in Qualität, Laufruhe und Fahrverhalten seines robusten Geländegängers investiert und Komponenten nachgereicht, die beim Gros der am Markt verkauften Fahrzeuge längst Selbstverständlichkeit sind. Neben von innen einstellbaren großen Außenspiegeln wurden der Bremskraftverstärker einschließlich Hauptbremszylinder verändert und die Radaufhängungen vorn und hinten sowie die Stoßdämpferabstimmung angepasst.

Der Neue wird „als Original“ bei den Händlern, die an der Aktion teilnehmen, in der Version als Niva PUR unter 9.500 Euro (zzgl. Transportkosten) angeboten. Die Niva-Topversion 4×4, den Spezial, kann man bereits für 12.990 Euro (zzgl. Transportkosten) erwerben. Zum neuen Garantiepaket der Lada Automobile GmbH gehören eine sechsjährige Garantie gegen Durchrostung sowie eine Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie über jeweils drei Jahre.

Ebenfalls zum Modellangebot des Niva gehören Varianten wie Niva Jäger, Niva Safari, Niva LE bzw. Niva Only.

Mitsubishi L200 “Allrad Pickup des Jahres 2010″

Der Mitsubishi L200 Pickup ist von den Lesern der Fachzeitschrift “AUTO BILD allrad” erneut zum “Allrad Pickup des Jahres” gewählt worden. Somit erhielt das beliebte Pickup-Erfolgsmodell L200 diese begehrte Auszeichnung von Europas größtem Allradmagazin bereits zum elften Mal. Die Siegertrophäe für die Importwertung wurde in Leipzig im Rahmen einer Pressekonferenz des Axel Springer Auto Verlags an den Direktor Vertrieb und Aftersales der MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH, Horst Schollmeyer überreicht.

Mit rund 55.000 Zulassungen bestimmt der Mitsubishi L200 seit 1993 den Pickup Markt in Deutschland und ist damit der meistverkaufte Pickup überhaupt. Nach umfangreichen Modellpflegemaßnahmen präsentiert er sich seit wenigen Wochen außen bulliger, innen komfortabler sowie mit preisgünstigen Einstiegsmodellen.
Quelle: Mtsubishi Presse

Nissan Modelle im Video

Pathfinder und Navara modellgepflegt

Der neue Patrol

Modellpflege beim Nissan Pathfinder und Navara

Der Nissan Navara und der Nissan Pathfinder werden zur Mitte ihres Modellzyklus durch eine Reihe signifikanter Verbesserungen aufgewertet.

Zu den wichtigsten Neuheiten zählt der 3,0-Liter-V6-Diesel-Triebwerk, ein rundum optimierter 2,5-dCi-Common-Rail-Diesel, die Einführung eines Elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP) auch im Navara (ab SE-Ausstattung) und neue, hochwertige Ausstattungsoptionen wie das IT 08-Paket mit einem Navigationssystem auf Festplattenbasis (Touchscreen-Bedienung), ein Premium-Soundsystem von Bose® und eine Rückfahrkamera für den Nissan Navara. Die spürbare Steigerung der Verarbeitungsqualität im Innenraum und eine Reihe attraktiver Design-Modifikationen geben beiden Schwestermodellen ein zeitgemäßes Auftreten. Die neuen Navara und Pathfinder kommen ab April 2010 in Europa auf den Markt. Die 3,0-Liter-V6-Flaggschiffe folgen ab Juni 2010.

Neuer V6-Turbodiesel

Der neue V6-Direkteinspritzer-Turbodiesel ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Renault/Nissan-Allianz. Bei der Frage nach dem idealen Hubraum und der optimalen Zylinderzahl fiel die Entscheidung zugunsten eines 3,0-Liter-V6 mit eher seltenem Zylinderbankwinkel von 65 Grad. Von dieser Architektur versprechen sich die Ingenieure der Allianz ein zugleich leistungsstarkes wie wirtschaftliches und extrem laufruhiges Triebwerk.

Das auffälligste Alleinstellungsmerkmal des neuen V6 ist das Material seines Motorblocks: Gusseisen mit Vermiculargraphit, auf englisch Compacted Graphite Iron (CGI) genannt. Es bietet sämtliche Vorteile von Gusseisen – wie hohe Steifigkeit und Geräuschabsorption – ohne dessen Hauptnachteil, das hohe spezifische Gewicht. Ein Motorblock aus CGI ist zwar schwerer als ein Leichtmetallblock, dafür sind keine komplexen Zusatzlösungen wie Verstärkungsrippen oder der Einsatz von Dämmmaterialien notwendig. In der Praxis ist der Gewichtsunterschied zwischen beiden Konzepten relativ gering.

Da das Entwicklungsteam auf Erfahrungen mit dem erfolgreichen 2,0-dCi-Triebwerk der Allianz zurückgreifen konnte – einige Technologien wurden sogar direkt übernommen –, ließ sich die Entwicklungszeit des neuen V6 stark verkürzen. Trotzdem waren erhebliche Anpassungen – unter anderem bei der Form der Brennräume – erforderlich.

Das relativ niedrige Verdichtungsverhältnis von 16:1 sorgt nicht nur für reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerte, es trägt auch zur Minderung von Vibrationen und Motorgeräuschen bei. Gleichzeitig senkt die Verwendung von Komponenten mit ultraplanen Oberflächen – wie zum Beispiel fein bearbeiteter Schmiedestahl für die Kurbelwelle – die innere Reibung.

Die Kombination eines relativ großen, im „V“ des Motors untergebrachten Einzel-Turboladers mit einem Ladeluftkühler und der jüngsten Generation von Bosch-Einspritzsystemen ermöglicht das immense Drehmoment des Triebwerks und dessen hohe spezifische Leistung. Das Common-Rail-Einspritzsystem arbeitet mit Drücken von 1.800 bar und besonders fein ansprechenden Piezo-Aktuatoren.

Die Nennleistung beträgt 170 kW (231 PS); das maximale Drehmoment von 550 Nm markiert einen Bestwert in dieser Klasse. Besonders gut nutzbar wird diese gewaltige Kraft, da sie zwischen 1.700 und 2.500 Touren in voller Höhe anliegt. Selbst bei einer Drehzahl von 1.500/min stehen schon 500 Nm zur Verfügung. Die Leerlaufdrehzahl liegt bei bemerkenswert niedrigen 650 Umdrehungen – ein weiterer Beitrag zur Minderung jener Motorgeräusche und Vibrationen, die bei anderen Dieseltriebwerken gerne auftreten.

Der Fahrer spürt diese Leistungswerte daran, dass der Motor schon bei niedrigen Drehzahlen kräftig zupackt und gut dosierbar auf Gaspedalbewegungen anspricht. Selbstredend, dass sich die Kraft des neuen V6 auch im Zugbetrieb bezahlt macht: Der Pathfinder zieht bis zu 3.500 Kilogramm gebremste Anhängelast, der Navara immer noch beachtliche 3.000 Kilogramm.

Mit seinen vorbildlichen Verbrauchs- und Emissionswerten wird das hochmoderne Triebwerk die Vorgaben der Euro-5-Norm erfüllen.

Die optimale Wirkung des DPF wird durch eine siebte Einspritzdüse im Abgastrakt unterstützt. Sie liefert bei Bedarf zusätzlichen Kraftstoff für die Regeneration – das „Freibrennen“ – des Filters. So wird verhindert, dass das Motoröl von unverbrannten Treibstoffresten verunreinigt wird. Außerdem kann sich der DPF auch bei Teillast-Fahrten oder sogar im Leerlauf regenerieren. Der Regenerations-Prozess läuft vollautomatisch ab, der Fahrer bemerkt von dem Vorgang nichts. Dank hoher Effizienz unter allen Fahrbedingungen konnte Nissan die Ölwechselintervalle auf 20.000 Kilometer strecken.

2,5-dCi-Vierzylinder intensiv überarbeitet

Den bewährten 2,5-dCi-Vierzylinder-Common-Rail-Diesel hat Nissan nicht vergessen – ganz im Gegenteil: Er erfuhr eine umfassende Modernisierung. Die jüngsten Optimierungen in punkto Leistung, Verbrauch, Emissionen und Laufruhe werden die Position dieses Triebwerks als beliebteste Antriebsoption der beiden Modellreihen weiter stärken.

Denn mit jeweils elf Prozent Zuwachs an Leistung und Drehmoment behauptet sich der überarbeitete 2,5-dCi an der Spitze seines Segments. In Zahlen ausgedrückt: Die Spitzenleistung stieg um 19 auf 190 PS (140 kW), die Kraft um 47 auf 450 Nm.

Modifiziertes Außendesign

Die überarbeiteten Versionen von Nissan Navara und Pathfinder heben sich durch eine neue Front- und (beim Pathfinder) auch Heckpartie von ihren Vorgängern ab. Am Bug umfasst das Facelift eine neue Motorhaube, einen geänderten Kühlergrill und einen runderen Stoßfänger. Der vordere Überhang wurde bei beiden Modellen um 80 Millimeter verlängert, seine konvexe Gestaltung verleiht den neuen Offroadern einen sportlicheren und dynamischeren Auftritt.

Das „Gesicht“ der beiden Allrader bestimmen zusätzlich neu gestaltete Scheinwerfer – beim Pathfinder sind sie optionalem auch mit Xenon-Licht bestückt. Die Düsen der Scheinwerferwaschanlage fahren nun teleskopartig aus in Wagenfarbe lackierten Abdeckungen im Stoßfänger heraus. Für den Pathfinder LE und den Navara V6 stehen außerdem 18-Zoll-Leichtmetallräder im neuen Design zur Wahl. Die Varianten mit neuem 3,0-Liter-Motor sind an einem diskreten V6-Logo an der Vorderkante beider Fronttüren zu erkennen. Der Pathfinder V6 erhält überdies neue seitliche Schutzleisten.

Seine Heckpartie zeichnet sich jetzt durch einen neu gestalteten Stoßfänger mit kantigen Eckstücken aus. Sie verlagern den optischen Schwerpunkt nach unten und verleihen dem Pathfinder einen massigeren, robusteren Auftritt.

Die bisherige Farbpalette wurde neu zusammengestellt und um zwei Metallic-Töne bereichert: Electric Blue und Blue Grey für den Navara sowie Blue Grey für den Pathfinder.

Überarbeitetes Interieur

Alle Modifikationen im Innenraum von Navara und Pathfinder zeugen von nachhaltigen Qualitätsverbesserungen. Sie beinhalten neue Bedienelemente, geänderte Türverkleidungen, neue Bezugsstoffe für die Sitze (nur Navara), zusätzliche Chrom-Applikationen und ein neues Kombiinstrument..

Gleich ins Auge fallen auch der neu gestaltete 4-WD-Schalter und die im Lenkrad untergebrachten, jetzt beleuchteten Bedientasten für Mobiltelefon und Audioanlage. Die Einfassungen für den Automatikwählhebel und – je nach Modell – für das Kombiinstrument sind in Chrom ausgeführt. Einen edlen Eindruck vermittelt auch die neue Aufbewahrungsbox in der Mittelkonsole, die über einen gedämpften Schließmechanismus verfügt. Die Versionen SE und LE kommen in den Genuss der „Fine Vision“-Instrumente, die das Armaturenbrett optisch aufwerten und klarer abzulesen sind. Eine Lederausstattung ist beim Pathfinder LE serienmäßig, beim Navara LE optional.

Zum erweiterten Ausstattungsumfang gehört je nach Modell ein in die Geschwindigkeitsregelanlage integrierter Geschwindigkeitsbegrenzer.

Die aktive Sicherheit fördert das bisher im Pathfinder schon serienmäßige Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), das nun auch im Navara (ab SE-Version) ab Werk installiert ist. Das ESP von Nissan nutzt bestimmte Sensordaten des Zentralrechners (ECU) – Radgeschwindigkeit, Lenkwinkel, Fliehkräfte in Längs- und Querrichtung sowie Gierraten, um kritische Fahrsituationen vorauszuberechnen und durch gezielte Eingriffe ausreichend Traktion bereitzustellen.

Als attraktive Option rückt das integrierte Kommunikations- und Audiosystem Nissan IT 08 ins Programm. Die neue, über einen intuitiv bedienbaren Multifunktionsschalter oder über das sieben Zoll große Touchscreen-Display zu steuernde Satellitennavigation greift auf eine 40-Gigabyte-Festplatte zurück und zeigt Routen unter anderem auch aus einer 3D-Vogelperspektive an. Das europäische Kartenmaterial umfasst jetzt zusätzlich die Türkei und einige osteuropäische Länder. Ein RDS-TMC-Modul liefert Verkehrsmeldungen in Echtzeit, die Anbindung an das Netzwerk von Michelin ermöglicht die Nutzung vielfältiger Inhalte zum Restaurant- und Hotel-Führer der Franzosen.

Die Bedienmenüs von Audio- und Navigationssystem stehen in acht Sprachen zur Verfügung, die Sprachsteuerung verarbeitet sieben: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Niederländisch. Optional zu haben ist ein BOSE® Premium Soundsystem, dessen Verstärkerleistung und Lautsprecher-Dimensionen eigens auf den Einsatz in Navara und Pathfinder abgestimmt wurden.

Ein Novum im Navara ist die bereits aus dem Pathfinder bekannte Rückfahrkamera. Dieses nützliche Extra erleichtert das Einparken besonders in beladenem Zustand oder wenn der Navara mit einem Hardtop ausgerüstet ist.
(Informationen und Fotos: Nissan Presse)

Europapremiere auf der Brüssel Motorshow für den neue Mitsubishi L200 Pick-up

Auf der am 14. Januar startenden Brüssel Motorshow feiert der neue L200 sein Europa-Debut. Außen bulliger, innen komfortabler, so präsentiert er sich vier Jahre nach seiner Markteinführung. Mit rund 55.000 Zulassungen bestimmt der Mitsubishi L200 seit 1993 den Pick-up Markt in Deutschland und ist damit der meistverkaufte Pick-up überhaupt.

Wie bereits die bisherigen L200-Modelle, wird auch der der Neue in drei Karosserieversionen angeboten – als Einzelkabine, als Club Cab mit verlängerter Kabine/zweitürig und als Doppelkabine/viertürig.

Attraktive 2WD Einstiegsmodelle als Einzel- und Doppelkabine machen den neuen L200 jetzt für den gewerblichen Einsatz noch interessanter. Bereits ab 18.990 Euro ist der L200 mit 2,22 m langer Ladefläche und Heckantrieb erhältlich. Mit einem verstärkten Federpaket an der Hinterachse und angetrieben von einem 2.5 Liter DI-D starken Common-Rail Diesel mit 94 kW (128 PS) ist er das ideale Transportgerät für viele gewerbliche Einsätze. Für angemessene Transport-Kapazitäten sorgen bis zu 1.000 Kilogramm Nutzlast und eine gebremste Anhängelast von 1,8 Tonnen (bei 12% Steigung). Der Kraftstoffverbrauch beträgt moderate 7,2 bis 7,4 Liter auf 100 km.

Ab 21.990 Euro ist der L200 jetzt als Doppelkabine 2WD lieferbar. Er verfügt über die gleiche Motorisierung wie die Einzelkabine, bietet aber zusätzlich ein selbstsperrendes Hinterachsdifferenzial, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.

Die Ladefläche ist bei allen Doppelkabine-Modellen deutlich gewachsen. Ein neues Ladepritschen-Design mit markanter Seitenlinie sowie eine um 18 cm verlängerte Ladefläche bieten ein deutliches Plus an Nutzwert.

Für den neuen L200 stehen drei Motorvarianten zur Auswahl. Das 2.5 Liter Common-Rail-Diesel Aggregat leistet in den 2WD-Varianten 94 kW (128 PS) und in den Allradversionen 100 kW (136 PS). In der Topversion bringt es der L200 2.5 Liter DI-D+ auf stattliche 131 kW (178 PS) bei einem Drehmoment von 400 Nm (Automatikversion: 350 Nm). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 179 km/h, der Kraftstoffverbrauch 8,1 Liter (kombiniert).

Auf Wunsch wird für den L200 2.5 DI-D+ Intense Doppelkabine ein elektronisch gesteuertes 5-Stufen Automatikgetriebe mit Sports Mode angeboten, das mit der INVECS-II-Technologie die Schaltzeitpunkte dem individuellen Fahrstil des Fahrers anpasst.

Ein neu gestaltetes Cockpit sorgt im Innenraum für noch mehr PKW-Atmosphäre. So gibt es in der Intense-Version unter anderem ein Multifunktions-Lenkrad, einen Licht/Regensensor, einen Cinch-Eingang, eine neue Cockpitverkleidung sowie ein Multifunktionsdisplay. Nach wie vor gibt es die elektrisch versenkbare Heckscheibe. Für PKW-Feeling sorgen auch Vordersitze mit komfortablerer Sitzpolsterung und verbessertem Seitenhalt.

Auch in Bezug auf die aktive Sicherheit setzt der L200 Maßstäbe in seinem Segment. Die “Intense” Varianten mit dem modernen Permanent-Allradantrieb “Super Select 4WD” und der Fahrstabilitäts- und Traktionsregelung “MASC/MATC” verschaffen dem L200 eine Alleinstellung im Feld der Mitbewerber.

Auf hohem Niveau präsentiert sich auch die passive Sicherheit. Sie umfasst unter anderem die von Mitsubishi entwickelte und patentierte “RISE”-Karosseriestruktur, ferner Fahrer- und Beifahrerairbag sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorn, Kindersitzverankerungen nach ISOFIX-Standard (äußere hintere Sitze, nur Doppelkabine), eine Sicherheitspedalerie und eine optimierte Front zum Fußgängerschutz. Darüber hinaus verfügt der 2,5 DI-D+ als Club Cab über Seitenairbags vorne und die Doppelkabine zusätzlich noch über Kopfairbags.

All diese Konstruktionsmerkmale machen den L200 zu einem sicheren Fahrzeug im Crash-Fall: Im aktuellsten NCAP Crash-Test hat der L200 Pick-up mit einer 4-Sterne-Wertung mit deutlichem Abstand als bester Testkandidat abgeschnitten und ein insgesamt gutes Ergebnis erzielt. Neben der 4-Sterne-Wertung für den Erwachsenen-Insassenschutz erzielte der L200 in der Seitencrash-Wertung sogar die maximal erreichbare Punktzahl.

Mitsubishi Pajero “Inform”

Früher hieß er mal Pajero Classic, heute hört er auf den Namen Inform. Gemeint ist das “einfache” Modell vom aktuellen Pajero. Mit dem letzten Modellwechsel war auch das einfache Classic-Modell gestorben und es gab bei uns leider nur noch die “normalen” Modell, vollgestopft mit überflüssigem Luxus.

Jetzt hat Mitsubishi wahrscheinlich die Klagen der gewerblichen Kunden gehört, hat die Luxusausstattung rausgeschmissen und schon stimmt auch der Preis wieder ;-) . Erfreulicherweise ist auch der Inform mit dem hervorragenden und modernen Allrad der Luxus-Modelle ausgestattet worden.

Hier der Pressetext von Mitsubishi und einige Modellfotos:

Der Einstieg in die Welt des Geländewagenklassikers Pajero ist jetzt bereits für 29.990 Euro möglich. Mit dem 3-türigen Pajero “Inform” bietet Mitsubishi Motors besonders den gewerblichen Kunden, die Wert auf die sprichwörtlichen Nehmerqualitäten des Pajero legen, ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Auch die lange Version des Pajero, der Fünftürer, wird in der Ausstattungsvariante “Inform” für 32.990 Euro zu einem sehr attraktiven Preis angeboten.

Diejenigen Kunden, welche die Zuverlässigkeit, Robustheit, die überragenden Geländeeigenschaften und die hohe Zugkraft des Pajero schätzen, werden sich für die neuen Einstiegsmodelle begeistern. In Sachen Anhängelast bewegt sich der Mitsubishi Pajero schon immer in der Königsklasse. Je nach Ausstattung zieht der Pajero 3,2 DI-D als 5-Türer bis zu 3,5 Tonnen und als 3-Türer 3 Tonnen.

Die Pajero “Inform” werden mit dem durchzugskräftigen und verbrauchsarmen 3,2 Liter DI-D Motor mit 147 kW (200 PS) und einem hohen Drehmoment von 441 Nm angeboten. Der kombinierte Verbrauch des Pajero 3-Türer mit 5-Gang Schaltgetriebe beträgt lediglich 8,0 Liter/100km. Für den langen, fünfsitzigen Pajero 5-Türer “Inform” beträgt der entsprechende Wert 8,2 Liter.

Wie bei allen Pajero Modellen kommt auch in den Basisversionen “Inform” das hoch entwickelte Allradsystem “Super Select 4WD (SS4-II)” zum Einsatz, das selbst bei widrigsten Fahrbahnverhältnissen und in schwierigen Geländesituationen außergewöhnliche Traktionsreserven generiert.

Um souveränes Fahrverhalten auf der Straße und im Gelände zu garantieren, verfügen alle Pajero über die aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle “MASC/MATC”. Als integraler Bestandteil des AWC-Systems (All Wheel Control) sorgt MASC/MATC in Grenzsituationen durch selektive Eingriffe in Bremssystem und Motormanagement für maximale Fahrzeugkontrolle und aktive Sicherheit. Neben einer leistungsfähigen ABS Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung verfügen alle Pajero über die Motorbremskontrolle “EBAC”, die bei extremen Hangabfahrten vor allem im Gelände zum Einsatz kommt.

Die Basisvarianten “Inform” sind mit robusten 17″ Stahlfelgen ausgestattet. Weitere praktische Ausstattungsdetails sind unter anderem eine Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Scheibenheber, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel.

Mit den neuen Einstiegsvarianten in Verbindung mit dem nochmals überarbeiteten, leistungsstarken Dieselmotor setzt der Mitsubishi Pajero weiter Maßstäbe im Geländewagen-Segment und bietet das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis seiner Klasse.

Du Papa, was ist denn ein Massif?

Kurz vor Weihnachten eine etwas unterhaltsamere Geschichte ;)
Quelle: auto-reporter.net

„Du Papa, was ist denn ein Massif?“ Antworten Sie nicht vorschnell, wenn Ihre Kinder Sie das fragen? Denn was die meinen, ist alles andere als das Massiv – es geht meist um den Massif, ja, richtig, mit einem „f“ am Ende. Sie wissen es nicht? Dann verzweifeln Sie nicht, denn so geht es den meisten Eltern. Fragen Sie nach. Vielleicht erfahren Sie dann, dass erst vor Kurzem Charly auf einem Massif gesichtet wurde. Genau, unser Charly, der ständig irgendeinen Unsinn anstellende Schimpanse von Fernseh-Tierarzt Dr Max Hennig. Mitten auf der Motorhaube habe er gesessen. Und da habe ganz groß „Massif“ draufgestanden.

Auch wenn „Unser Charly“ nicht gerade ihre Lieblingssendung sein sollte: Auf der Motorhaube – das kann doch nur bedeuten, dass der Massif ein Auto ist. Eine kurze Nachfrage wird mit einem zustimmenden „Ja“ beantwortet und Sie erfahren auch gleich, dass es sich offenbar um einen Geländewagen handelt. Aber einen, den bisher keines der Kinder auf der Straße gesehen hat. Vielleicht ist das ein extra für den Film gemachtes Auto, vermutet eines der fragenden Kinder. Sie bleiben die Antwort schuldig. Denn obwohl Sie die Autoszene eigentlich ganz gut kennen – mit dem Namen „Massif“ können Sie beim besten Willen nichts anfangen.

Da mischt sich der kleinere Bruder ins Gespräch ein. Er glaube, auch der Förster von Küblach in Forsthaus Falkenau fahre ein solches Auto – als Pick-up. Wenn Ihnen jetzt spontan in Erinnerung kommt, dass der doch immer mit einer G-Klasse von Mercedes unterwegs war, dann schweigen Sie. Die Erinnerung stimmt zwar, aber offensichtlich haben Sie die Sendung seit mehr als einem Jahr nicht mehr gesehen. Denn was Hardy Krüger jr. als Förster Stefan Leitner fährt, das ist tatsächlich ein Massif, auf dessen kleiner Ladefläche sein vierbeiniger Begleiter seinen Stammplatz hat.

Massif, Geländewagen – jetzt müssen Sie ein wenig Zeit gewinnen. Wie so oft, wenn die Antwort auf neugierige Kinderfragen schwerfällt, muss Google helfen. Und schnell sind Sie fündig. Nach ein paar Minuten wissen Sie nicht nur, dass der Massif ein seit gut einem Jahr angebotener Geländewagen ist, sondern auch, dass er von Iveco gebaut wird. Das allerdings ist eine Automarke, mit der Sie nichts anfangen können. Noch einmal muss Goggle helfen. Iveco, Nutzfahrzeughersteller, Fiat-Konzern – all das ist neu für Sie. Aber immerhin, nun sind Sie ein wenig gerüstet für das weitere Fragespiel. Und als Sie mehr beiläufig fragen, ob der Massif vielleicht ein Iveco sein könnte, wird Ihnen das massiv bestätigt. Ja, richtig, Iveco, das stehe ganz groß auf dem Kühlergrill. Na also!

Doch nur für einen Sekundenbruchteil können Sie sich über diesen Punktgewinn freuen. Denn schon kommt die nächste Frage. Du Papa, ich finde, der Massif sieht irgendwie aus wie diese englischen Geländewagen, diese Land Rover – ist der Massif vielleicht ein Verwandter von denen. Dieser Gedanke war Ihnen auch gerade beim Googeln gekommen. Denn der Massif sah auf den Bildern vor allem von der Seite und von hinten wirklich so aus, wie der Ihnen nicht ganz unbekannte Land Rover Defender. Ja, genau genommen schien er geradezu ein Zwilling von dem zu sein – aber mit einer viel runderen Front. Ja, wahrscheinlich, meinen Sie – und der Sohn, der das schon lange vermutet hatte, fühlt sich bestätigt und ist eine Sekunde später weg, als sein Freund klingelt.

Sie nutzen die Zeit. Denn der Freund ist ein echter Autofan. Selbst neugierig geworden, googeln Sie weiter, und da offenbart sich eine geradezu spannende Geschichte. Denn der Iveco Massif und der Land Rover Defender haben tatsächlich die gleichen Gene. Und die spanische Firma Santana, erfahren Sie, die heute den Massif baut, hat über mehr als fünf Jahrzehnte in Lizenz Land Rover gebaut.

Plötzlich erinnern Sie sich, dass Sie sich vor Jahren in Spanien über Land Rover gewundert haben, die alle Santana hießen. 2002 wurde Iveco Motorenlieferant für Santana, und gemeinsam entwickelte man schließlich den Massif, der aber nicht mehr als Santana, sondern erstmals unter der Marke Iveco vertrieben wird. Dreiliter-Turbodiesel mit 146 und 176 PS, bulliges Drehmoment, klassischer Starrachser, Giugiaro-Design, Station ab 30.740 Euro. – Sie werden den Kindern keine Antwort mehr schuldig bleiben.

Da kommt ihr Sohn plötzlich ganz aufgeregt hereingerannt und will wissen, ob ein Massiv wirklich ein Gebirge sei, wie sein Freund Lukas behaupte. Ja, mit einem „v“ am Ende sei es tatsächlich ein Gebirge. Und wenn man es mit einem „f“ schreibe, hakt er nach. Dann sei es – und in diesem Augenblick fällt Ihnen spontan das „Massif Central“ ein und Sie zögern einen Moment – ja, dann sei es auch ein Gebirge. Aber nur in Frankreich, fügen Sie an. Sie spüren die Enttäuschung, als ihr Sohn völlig verunsichert fragt, ob ein Massif denn nicht auch ein ziemlich unbekanntes Auto sei. Aber natürlich, beruhigen Sie ihn: „Dann, wenn es ein Iveco ist!“
(automobilreport.com/ar/Ingo von Dahlern)

Live Fotos vom Toyota Landcruiser J15

Letzten Samstag hab ihn das erste Mal live gesehen. Hatte leider nur das Handy dabei, da das Wetter aber gut war, sind die Fotos trotzdem noch ansehnlich geworden.

Hier mal meine ganz persönlichen Eindrücke:

Von außen kann ich schonmal sagen, der “alte” gefällt mir viel besser. Was mir auch nicht zugesagt hat, serienmäßig wird der LC mit 18′-Felgen ausgeliefert und wenn ich mir die Bremsscheiben so anschaue, dann passen wahrscheinlich auch keine kleineren drauf . Ich hoffe mal, dass es wieder ein “Grundmodell” ohne Schnick Schnack geben wird.

Reinsetzen ging leider nicht, da der Wagen noch nicht ausgepackt war . War erst am Freitag gekommen und ich war die erste neugierige Nase, die auf dem Hof stand.

Trotzdem mal reingeschaut, war die Topausstattung mit jeder Menge Spielkrams. Innen schaut er übrigens besser aus als der “alte” :mrgreen: .

Jetzt würde ich halt gerne mal ‘ne Probefahrt machen können, am besten im Gelände .

Bevor jetzt jemand anfängt drüber nachzudenken: ich will mir kein neues Auto kaufen. Ich bin mit meinem zufrieden!


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