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Startschuss für die Land Rover G4 Challenge

Land Rover G4 ChallengeLand Rover nimmt ab sofort Bewerbungen für die G4 Challenge entgegen, die im Juni 2009 in Asien stattfindet und für die sich zwei Personen aus Deutschland qualifizieren können. Für das dreiwöchige Finale kann sich jeweils ein Team aus den 18 teilnehmenden Nationen qualifizieren, das aus einem Mann und einer Frau besteht. Die G4 Challenge findet in Zusammenarbeit mit der Internationalen Föderation der Gesellschaften Rotkreuz und Roterhalbmond statt, für die Spenden gesammelt werden sollen.Das Finale wird ín einigen der schönsten Städte der Welt und an abgelegenen Orten in der Wildnis ausgetragen und verbindet Geländefahrten mit Aktivitäten wie Mountain Biking, Kayakfahrten, Klettern, Orientierungsläufen und Abseilen. Dabei werden die Teams auf ihr Fahrvermögen, ihre Initiative, ihr strategisches Denken und auf körperliche Fitness getestet.
Die Fahrzeugflotte, die an der Land Rover G4 Challenge 2008/09 teilnimmt, umfasst alle Modelle von Land Rover, die in Tangiers Orange lackiert werden. Alle Rotkreuz- und Roterhalbmondgesellschaften der am Finale teilnehmenden Nationen erhalten einen Land Rover für ihre Arbeit.

Von Mai bis Dezember 2008 finden die nationalen Wettbewerbe statt. Der internationale Ausscheidungswettkampf mit zwei Teams pro Nation ist für Anfang 2009 in Großbritannien geplant. Nähere Informationen unter landroverg4challenge.com.
Quelle

Sieg für Südafrika – Abschlussbericht

G4 Challenge20.05.2006 Der Südafrikanische Ausnahmeathlet, Martin Dreyer, hat heute die diesjährige Land Rover G4 Challenge gewonnen. Er konnte sich bei der globalen Outdoor-Challenge gegen 17 der weltbesten Abenteuersportler durchsetzen. Nach einem nervenzerreißenden Finale des 28 Tage dauernden Marathons, der sich über vier Länder und zwei Kontinente erstreckte, nimmt Dreyer einen nagelneuen Range Rover mit nach Hause.

Der Höhepunkt des einmonatigen Events, bei dem man mit Land Rovern, Kajaks und Mountainbikes fahren sowie klettern, sich abseilen und im Gelände zurechtfinden musste war eine mörderische 25-minütige Abschlussprüfung an einem Flussbett nahe der argentinisch-bolivianischen Grenze.

Nur die vier Bestplatzierten nach vier höllischen Etappen in Thailand, Laos, Brasilien und Laos haben es bis ins Finale geschafft. Zwei der drei teilnehmenden Frauen haben den Einzug ins Finale zur knapp verpasst; Alina McMaster aus Australien und Eleonora Audra aus Brasilien.

"Hätte man mir vor einem Monat gesagt, dass ich die Fünfte bei der Land Rover G4 Challenge werden würde, hätte ich es nicht geglaubt," freute sich Nora als das Signal zum Start des Finales ertönte. "Ich bin stolz, das erreicht zu haben, für mich, Brasilien und die Frauen. Jetzt bleibt abzuwarten, wer der den Hauptpreis gewinnt."

Die vier Finalisten mit den meisten Punkten waren Martin Dreyer (749), der Belgier Kris Janssens (709), der Russe Dmitry Timokhin (694) and der Franzose Jean-Baptiste Calais (643).

Bei einem Abstand von einer Sekunde pro Punkt, musste Calais 1 Minute und 46 Sekunden nach Dreyer starten, was bereits 10% der erwarteten Gesamtzeit für diesen Vielseitigkeitstest ausmachte.

G4 Challenge"Es wird hart, das noch aufzuholen, aber ich werde es versuchen," betonte J-B.

Unzählige Medienvertreter, die Fahrer der Begleitfahrzeuge und die restlichen 14 Mitbewerber feuerten die Finalisten vom Flussufer aus an. Dreyer war der Erste, der sich an einem Drahtseil auf die entfernte Seite des Flusses hangelte.

Sobald er die andere Seite erreichte, startete Kris hoch motiviert, gefolgt von Dmitry nach weiteren 15 Sekunden. Die zweite Aufgabe war ein Labyrinth, in dem man sich anhand einer farbigen Grafik eine Anordnung verschiedener Nationalflaggen merken musste. Auf den richtigen Flaggen war eine Zahlen- und Buchstaben Kombination. Fanden sie den richtigen Code, durften die Finalisten zur nächsten Aufgabe wechseln.

Martin bewältigte das Labyrinth problemlos und stürmte stark wie ein Ochse zur nächsten Aufgabe. Es gab keine Anzeichen mehr von seiner schmerzvollen Beinverletzung, mit der er die letzten Wochen zu kämpfen hatte.

Auch Kris kam gut durchs Labyrinth, aber Dmitry und J-B haben beide vergessen die Zahlen zu addieren und verloren jeweils fast eine Minute. Ab da war das Finale im Prinzip nur noch ein 2-Mann Wettbewerb.

Martins Spezialität ist das Kajakfahren. Er hat Afrika´s härtesten Kajakwettbewerb bereits mehrfach gewonnen und ist eine nationale Legende. So war es keine Überraschung, dass er Kris auf dem Fluss drei Sekunden abnehmen konnte.

G4 ChallengeDann wendete sich das Blatt. Kris jagte Martin wie eine Beute. Langsam holte er ihn auf dem 200 Meter langen Parkur wieder ein und konnte die 3 Sekunden wettmachen. Ähnlich verlief es beim folgenden anstrengenden Mountainbike-Sprint am sandigen Flussufer. Danach betrug der Abstand nur noch 38 Sekunden. Und nach der Etappe mit dem Land Rover Discovery 3 entlang des Flusses schrumpfte der Abstand auf eine knappe halbe Minute.

Eine Kletter- und Abseilprüfung von einem Heißluftballon musste wegen starken Windes abgesagt werden und somit konnte Kris nur noch mit Köpfchen und nicht mit Kraft aufholen. Denn als nächstes mussten die beiden die Vornamen der einzelnen Wettbewerber in alphabetische Reihenfolge bringen.

"An diesem Punkt dachte ich, ich hätte verloren." sagte Martin, dessen Stresslevel die Höhe der Anden erreicht hatte. "Ich konnte mich nur an rund 13 Namen erinnern und die anderen fielen mir nicht mehr ein."

Auch der Belgier strengte seine grauen Zellen an, um den afrikanischen Ironman zu schlagen. Doch letztlich war Martins Gedächtnis gut genug und er eilte zurück zum Fluss, um sich seinen Preis zu holen – ein nagelneuer Range Rover der mitten im Fluss stand. Mit dem Abklatschen der Motorhaube holte er sich den Preis und den Titel der Land Rover G4 Challenge.
"Das ist einer der glücklichsten Momente meines Lebens. Ich kann es nicht glauben, dass ich gewonnen habe," jubelte er, als die anderen Teilnehmer ihn umarmten. "Normalerweise dauern die Events, an denen ich teilnehme nur ein paar Tage. Hier ging es einen Monat lang."

"Das Finale war hart. Aber das Schwerste waren die mentalen Anforderungen. Ich war sicher ich hätte verloren. Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist das Abklatschen der Motorhaube. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Land Rover G4 Challenge gewinnen kann. Um mich mental vorzubereiten habe ich mir natürlich vorgestellt die Ziellinie als Sieger zu überqueren, aber wirklich zu denken, dass ich gewinnen werde, wäre arrogant gewesen. Kris war bis zum Ende ein harter Gegner. Ich weiß nicht was mit Dimi and J-B passiert ist, aber sie waren auch sehr gut."

Als Kris die Ziellinie überquerte, wurde Martin bereits von den Medien belagert. In der Niederlage wurde er philosophisch – am Ende einer Woche in der er stärker und stärker wurde.

"Ich denke, jeder von uns hatte eine gute Chance hier zu gewinnen. Ich habe alles gegeben, aber der Abstand zu Marti war einfach zu groß. Ich bin enttäuscht, nicht gewonnen zu haben, aber das trübt die letzten 4 Wochen für mich nicht. Sie haben mein Leben verändert."

"Wir sind über den Verlauf der Challenge sehr erfreut und hätten uns kein besseres Finale wünschen können," so der Event Direktor Niki Davies. "Ich weiß, die anderen 17 Wettbewerber sind enttäuscht, aber am Ende nehmen wir alle fantastische Erinnerungen und wunderbare Freundschaften mit nach Hause. Die Challenge 2006 war eine fantastische Reise – im wahrsten Sinne des Wortes."

Zusammenfassung Etappe 3

G4 Challenge13.05. Heute geht die dritte Woche der Land Rover G4 Challenge 2006 zu Ende – und es war eine ereignisreiche Woche. Heraus aus den üppigen Wäldern und der stickigen Hitze von Laos ging es in die karge Landschaft und dünne Höhenluft Boliviens. Vom Ausgangspunkt am Flughafen Santa Cruz in lediglich 400 Metern über dem Meeresspiegel arbeiteten sich die Teilnehmer bis zum Ende der Etappe auf fast 3.000 Höhenmeter vor. Dabei war es aber nicht allein die Höhe, die stetig zunahm.

"Der Leistungsdruck steigt mit jeder Etappe", sagte Martin Dreyer aus Südafrika. "Man kommt abends ins Camp zurück und erfährt, wie sich die anderen Teams geschlagen haben. Dann setzt man natürlich alles daran, weiter mitzuhalten und vergisst darüber manchmal, in welch atemberaubender Umgebung man sich gerade befindet."

Der Start der Etappe erfolgte in Rio de Janeiro, wo am weißen Strand der Copacabana die Teampartner neu bestimmt wurden. Wenn es je eine Teamauswahl gab, die für die Führenden über Erfolg oder Scheitern bei der Challenge hätte entscheiden können, dann diese.

Bedrohliche Gewitterwolken hingen über dem Zuckerhut als die Auswahl begann. Die Brasilianerin Eleonora Audra durfte als erste wählen und unter den Anfeuerungsrufen ihrer Landsleute benannte sie Martin Dreyer aus Südafrika, einer der stärksten Teilnehmer der Challenge in diesem Jahr. "Ich wusste, Martin und ich würden ein gutes Team abgeben", sagte Eleonora. "Wir hatten schon auf dem Weg von Bangkok hierher darüber gesprochen."

G4 ChallengeSehr schnell wurde deutlich, dass die beiden die richtige Entscheidung getroffen hatten, denn beim Auftaktwettbewerb konnten sie unter begeisterten "Brazil, Brazil"-Rufen den Sieg erringen. Ihnen dicht auf den Fersen war das Team Australien / Griechenland, in dem Eleonoras vorige Teampartnerin Alina McMaster kämpfte.

Im Laufe der folgenden Woche stellte sich heraus, dass die neue Teamzusammenstellung für einige der Führenden das große Los gewesen war, während andere auf Etappe 3 größere Rückstände hinnehmen mussten. Zu den Gewinnern zählte Dmitry Timokhin aus Russland, der in der zweiten Etappe das gelbe Trikot getragen hatte. Er wurde ins Team des Türken Tolga Senefe bestellt, der ihm nicht nur ebenbürtig war, sondern ihn auch zu noch höheren Leistungen pushte.

Die andere Seite der Medaille erlebte der Spanier Gabriel Maldonado, der von Victor Huang aus Taiwan ausgewählt wurde. Sprachschwierigkeiten und unterschiedliche Leistungsniveaus trennten die beiden, doch sie kämpften unermüdlich um Punkte und bauten eine gute Partnerschaft auf. Am Anfang der Woche verletzte Victor sich bei einem Sturz vom Pferd dann auch noch das Bein, was die Leistung des Team zusätzlich einschränkte.

G4 ChallengeWas die Führenden angeht, war diese Woche sicherlich dazu bestimmt, die Spreu vom Weizen zu trennen. "Ein gutes Ergebnis aus den ersten beiden Etappen könnte für die Teams eine solide Basis sein", so Event Direktor Niki Davies, "aber die dritte Etappe entscheidet wirklich darüber, ob sie für das Zeug haben, ins Ziel zu kommen oder ob sie untergehen."

Besonders zutreffend war dies für den Franzosen Jean-Baptiste Calais, der bereits zu Beginn der Challenge zu den führenden Teilnehmern gehörte. "Ich wurde von Claribett Vega aus Brasilien gewählt", berichtete er. "Sie ist sehr stark und ihr Englisch ist perfekt, daher klappte die Kommunikation sehr gut. Sie hat mir geholfen, meine Position im vorderen Feld zu halten, und ich hoffe, dass ich am Ende der Woche unter den letzten vier sein werde."

Die "letzten vier", das heißt nur die vier bestplatzierten Teilnehmer dürfen im Finale der Challenge antreten. Ihre Punkte werden in Zeitkonten umgerechnet, was bedeutet, dass der Führende zuerst starten darf, die zweit-, dritt- und viertplazierten Teilnehmer dann entsprechend ihres Rückstands in Sekunden. Der Sieger des Abschlusswettbewerbs gewinnt die Land Rover G4 Challenge 2006 und erhält als Preis einen nagelneuen Range Rover. Der Einzug ins Finale aber scheint für einige nach anfänglichem Optimismus nun doch in weite Ferne zu rücken.

"Ich weiß, dass ich realistisch gesehen keine Chance mehr habe", meinte Tolga Senefe, Teilnehmer aus der Türkei. "Das heißt aber nicht, dass ich die Challenge aufgegeben habe. Ich werde alles geben, um meinen Teampartner ins Finale zu bringen. Die Hauptsache ist aber, dass wir Spaß haben."

Auf der Santa Rosa-Brücke im Gebirge Boliviens wurde schließlich der letzte Wettbewerb der dritten Etappe ausgetragen. Umgeben von Bergen, die wie natürlich geformte Kathedralen anmuten, mussten die Teilnehmer sich am Seil gesichert von der Brücke schwingen und sich dann mithilfe von Steigklemmen wieder nach oben hangeln. Danach arbeiteten sie sich mit Mountainbike, Kajak und zu Fuß bis zur Ziellinie vor.

"Die Aktion mit der Brücke war verrückt", kommentierte Jean-Baptiste Calais. "Ich mag Seilklettern eigentlich gern, aber einfach so rückwärts ins Ungewissen zu springen war schon wahnsinnig. Ich habe es gemacht, weil es Teil der Aufgabe war, aber freiwillig würde ich das nicht noch einmal machen!" Obwohl ihm der Sprung von der Brücke so gar nicht gefiel, beendete Jean-Baptiste diesen anspruchsvollen Wettbewerb auf dem zweiten Platz.

Platz drei ging an den Briten Brian Reynolds, der extrem hart für dieses Ergebnis gekämpft hatte. "Oh ja, ich bin sehr glücklich über das Ergebnis", sagte er noch ganz außer Atem. "Ich war gestern extrem müde, habe es aber irgendwie geschafft, noch mal alle Kräfte zu mobilisieren. Ich hoffe sehr, dass ich es diese Woche in die Top Ten schaffen kann."

Der Mann der Stunde aber war an diesem Tag der Russe Dmitry Tomkhin. "Alles was mit Seilen oder Klettern zu tun hat, ist genau mein Ding. Der Sprung von der Brücke und das Jümarn haben mir den Vorsprung verschafft, den ich brauchte." Dmitry konnte seinen Vorsprung beibehalten und schlug am Ende wenn auch knapp den Franzosen Jean-Baptiste.

Mit dem spektakulären Wettstreit an der Santa Rosa-Brücke ging die härteste und körperlich anspruchsvollste Etappe der Land Rover G4 Challenge 2006 zu Ende. Heute Abend folgt in Sucre die Verkündung des Punktestands.

G4 Challenge"Die Ergebnisse sind sehr wichtig, denn sie werden mit ausschlaggebend für die letzte Teampartner-Wahl in der kommenden Woche sein", sagte Jean-Baptiste Calais. "Sobald ich weiß, wer mein nächster Partner ist, werde ich auch wissen, ob ich eine Chance auf das Finale habe oder nicht."

Nicht alle Teilnehmer sehen es auf diese Weise. "Für mich macht es keinen Unterschied", meinte Dmitry Timokhin. "Ich werde alles geben, egal wer letztendlich mein Partner ist." Vielleicht ist es auch seine Einstellung, die Dmitry so weit nach vorn gebracht hat und ihm vielleicht sogar zum Einzug ins Finale verhelfen wird.

Ranking nach der 3. Etappe:

  1. Dmitry Timokhin – Russia – Yellow Jersey
  2. Martin Dreyer – South Africa
  3. Kris Janssens – Belgium
  4. Jean-Baptiste Calais – France
  5. Eleonora Audra – Brazil
  6. Alina McMaster – Australia
  7. Brian Reynolds – UK
  8. Tolga Senefe – Turkey
  9. Gabriel Maldonado – Spain
  10. Thijs Maartense – Netherlands
  11. Pablo Burratini – Argentina
  12. Takashi Sugiyama – Japan
  13. Gary Robertson – Ireland
  14. Claribett Vega – Costa Rica
  15. Michael Tsaoutos – Greece
  16. Robert Schweiger – Germany
  17. Marco Martinuzzi – Italy
  18. Victor Huang – Taiwan

Quelle Text und Fotos: G4-Challenge Pressroom

Zusammenfassung Etappe 2

G4 Challenge 2006Bei imposanten Blitzen über der Skyline von Vientiane haben die Teilnehmer vergangenen Sonntag die Hauptstadt von Laos und hatten zwei Dinge vor Augen: Biblischer Regen und teuflische Bedingungen durch die Ausläufer eines Wirbelsturms sowie die Dominanz des neu gegründeten russisch-belgischen Teams.

Gegen Abend ließ der Regen nach, doch Dimitry Timokhin und Kris Janssens haben ihre Überlegenheit mit einem Doppelsieg in der Strategiewertung und am Etappenbeginn untermauert. Als es darum ging schweres Equipment einschließlich eines Range Rover Sport Reifens von verschiedenen Punkten auf den Sandbänken des Mekong einzusammeln, konnten sie ihre enorme Stärke und Fitness unter Beweis stellen.

Während die meisten Teams den Reifen per Kajak transportiert haben, hat das Power-Team die den Reifen am Strand zurückgerollt, bevor es die weiteren Aufgaben angegangen ist. “Wir haben unsere Stärken ausgespielt“, so Dimitry. “Wir hatten viel Energie, trockene Schuhe und trockene Kleidung, so dass wir schnell laufen konnten. Wenn du so eine Chance bekommst, dann gibst du 100 %.

G4 Challenge 2006Hinter ihnen gab es überraschende Paarungen mit Irland und Holland, die sich den hervorragenden 2. Platz gesichert haben. Viktor Huang aus Taiwan, der letzte im Teilnehmerfeld, schaffte es mit dem Briten Brian Reynolds auf Platz 6. “Victor ist sehr stark“, so Brian. “Ich muss seine Stärken besser nutzen.“

Nur eine Stunde später haben Russland und Belgien wieder gewonnen, als sie einen Baumstamm am schnellsten an einer Seilwinde hoch hievten. Durch den Einsatz von Geschick an Stelle von Kraft konnten sie das Camp jeden Tag als erste verlassen und eröffneten sich die Möglichkeit bei mehr Prüfungen mehr Punkte zu sammeln. “Das war wichtig aus psychologischer und moralischer Sicht“, sagte Kris.

Und er hielt Wort. Am nächsten Tag brannte die Sonne und die Teams stürzten sich auf leicht zu bewältigende Aufgaben – die meisten haben 5 Prüfungen bestanden – bei denen es mehr auf Leistung als auf Strategie ankam. Am Montag wurde hervorragendes Teamwork gezeigt: Russland und Belgien waren die schnellsten beim Mountainbiking, Kajak fahren und beim Orientierungslauf. Der Südafrikaner Martin Dreyer unterstütze und motivierte den Japaner Takashi Sugiyama und der Franzose Jean-Baptiste Calais trieb den Argentinier Pablo Burattini zu neuen Höchstleistungen.

G4 Challenge 2006Aber auch die Zahl der Kranken und Verletzten stieg: England und Irland klagten über Magenbeschwerden, die Brasilianerin Eleonora Audra schlug sich das Schienbein auf und am schmerzvollsten erwischet es Martin Dreyer, der über sein Lenkrad flog, auf seinem GPS landete und sich einen Bluterguss am inneren Oberschenkel zuzog.

Der mutige Kajakprofi kämpfte die nächsten Tage an der Schmerzgrenze. Da die Schwellung anstieg und durch einen eng anliegenden gelben Verband verdeckt wurde, wurde die Verletzung von einem der stärksten Finalisten zu Gesprächsthema. Professor Nik Patel, einer der medizinischen Experten der Land Rover G4 Challenge, zerschlug jedoch jegliche Gerüchte um Dreyers Aufgabe. “Es liegt kein Abriss vor“, betonte er. “Es ist nichts Ernstes. Am Ende der Woche bekommt er seine verdiente Pause und wird wieder fit.“

Aber für den Moment kämpft er sich durch, da die Teams mitten in immer spektakulärer werdenden Wettbewerben stecken: Höhlenwandern in riesigen steinigen Kathedralen mit Kalksteinskulpturen, Kajak fahren in einem unterirdischen Fluss mit gewaltigen Baumstümpfen und anspruchsvolles fahren im Gelände, wobei sich beeindruckende Berg-Panoramen boten. “Es war großartig hier zu fahren“, schwärmte der Deutsche Robert Schweiger. “Weiter oben wurde es dann schwerer aber der Ausblick war unglaublich.“

Ein Team stach jedoch hinaus: Russland und Belgien war das einzige Team, dass 6 Prüfungen bestanden hat – obwohl sie wegen eines Navigationsfehlers keine Punkte bei der Kajakwertung machen konnten. “Es war dennoch ein erfolgreicher Tag“, fasste Kris zusammen. “Es unterstreicht die hohe Bedeutung einer guten Platzierung bei der Strategiewertung“.

G4 Challenge 2006Die stärksten Herausforderer nach ihnen waren Südafrika und Japan zusammen mit Frankreich und Argentinien. Aber deren besten Teilerfolge enthielten unvermeidbare Fehler, einschließlich der zeitlichen Fehleinschätzung von Martin und Tak vor der Geländefahrt – ein Fehler, durch den sie nicht alle 6 Prüfungen bestehen konnten.

Nach einem 15-minütigen Regenguss am Mittwochmorgen, vergaßen die Teilnehmer ihre Rivalität, um die im schlammigen Boden des Camps steckenden Fahrzeuge freizuschaufeln. Dann besonnen sie sich wieder auf den Wettbewerb und kämpften sich durch Paddy Dash, einem Geländeparkur, der sofort in Paddy Splash umgetauft wurde. Drei Teams konnten die Prüfung abschließen, bevor die Reisfelder zu einer matschigen Lotterie wurden, bei der der Grieche und der Deutsche ca. 1 Stunde festsaßen, weil sie das Support Fahrzeug, das sie herausziehen sollte, zunächst selbst freisetzen mussten.

Aber als die Sonne zurückkehrte, kämpften die Teilnehmer weiter um Punkte in der dramatischsten Kulisse, der sie in Südostasien je gegenüber standen. Kris und Dmitry riefen weiterhin individuelle Höchstleistungen auf. Der letzte Teamwettbewerb der Etappe – ein zermürbender Mountainbike Parkur entlang einer Wasserbüffelweide – endete mit einem Kopf-an-Kopf Rennen mit den zwei stärksten Teilnehmern der Challenge. Und, wie vergangenen Freitag in Etappe 1, gab es ein Foto-Finish zwischen Martin und Jean-Baptiste, das der Südafrikaner knapp für sich entscheiden konnte.

Und 14 Stunden später schaffte er es wieder: Donnerstagmorgen wurde das Finale von Etappe 2 direkt an einer 300 Meter hohen Felswand ausgetragen, bei dem die Teilnehmer den Pak Ou an einem Seil überqueren, anschließend Kajak und Mountainbike fahren und schließlich einen Lauf über den weichen nassen Strand absolvieren mussten. Obwohl er Jean-Baptiste´s Atem in seinem Nacken spüren konnte, überquerte Martin schließlich die Ziellinie mit einem Vorsprung von 10 Sekunden.

“Martin ist einer der weltbesten Abenteuersportler”, bestätigte Tak, sein schwer beeindruckter Teamkollege. “Mit ihm in einem Team zu sein, ist wie mit David Beckham Fußball zu spielen. Ich werde bis an mein Lebensende daran denken“.

Auf Kris, Dimitry und die anderen warten einige spannende Wettbewerbe und herausfordernde Fahrprüfungen in der epischen Landschaft von Südamerika. Die Teams werden neu zusammengestellt, Schlachtlinien neu gezeichnet und die Höhe Boliviens könnte ein zunehmend entscheidender Faktor werden. Weiter geht’s!Quelle Text und Fotos: G4-Challenge Pressroom

Zusammenfassung Etappe 1

Land Rover G4 ChallengeLaos, Freitag, 28. April: Heute war der Höhepunkt einer Woche voller Aufregung, Anstrengung und Adrenalin, die mit dem heißesten Tag des Jahres begann in Bankok´s Sanam Luang Park im Schatten mit Gold beschlagener Tempel. Beobachtet von einer jubelnden Menge, mussten die Finalisten, die am Vorabend in Zweierteams aufgeteilt wurden, einen höllischen Kurs meistern. Begonnen wurde auf dem Mountainbike. Anschließend musste man sich in 6 m Höhe im Kajak an Stahlseilen entlang hangeln und ein Tuk Tuk – das einheimische dreirädrige Taxi – per Seilwinde in eine auf Stelzen gebaute Hütte hieven. Den Abschluss bildete ein komplizierter Parkur für technisches Fahrvermögen, bei dem die Teilnehmer ihre Range Rover Sport Fahrzeuge auf einen gigantischen Ochsenkarren fahren und über die Ziellinie klettern mussten.

Bei glühender Hitze und einem Kopf-an-Kopf Finale, gewann schließlich das Team mit dem Russen Dimitry Timokhin und dem Griechen Michael Tsaoutos. „Es ist großartig zu gewinnen“, so Michael. „Es nimmt viel Druck von uns und zeigt, dass Dimitri und ich ein gutes Team sind“.

Land Rover G4 ChallengeDanach ging es ostwärts Richtung Grenze und ein 60-köpfiger Tross aus Teilnehmern, Offiziellen und Medien machte sich auf in das mystische und kommunistische Laos. Auf alle am nächsten Tag gegen Mittag ein dramatisches Naturschauspiel: Während eines Sandsturms bei der Überquerung des gewaltigen Mekong fügten sich am brodelnden Himmel weit verzweigte Blitze und sich abzeichnende Berge zu einer imposanten Kulisse.

“Der Mekong ist der eigentliche Start der Challenge”, so Jean-Baptiste Calais. „Hier endet der Ausflug, hier endet der Highway, das Rennen beginnt.“

Nach ihrer ersten Nacht im Zelt, wachten die Teams während einer Segnung am Sikhottabong Tempel auf, der aus dem 6. Jahrhundert stammt. Diese heilige Stätte der Buddhisten war jedoch die letzte Möglichkeit sich vor der sengenden Sonne auf den Reisfeldern von Khammouane zu schützen. In der Landschaft, geprägt von dichtem Dschungel und hervorragenden Kalksteinen, musste eine Vielzahl von herausfordernden Prüfungen wie Navigieren, Fahren oder Klettern bewältigt werden. Die Prüfung Sabaidee Pinnacles wird den meisten Teilnehmern wohl besonders in Erinnerung bleiben: Nach Fahren, Laufen und Klettern auf einen der gewaltigsten Felsen der Gegend musste man sich noch 50 Meter tief abseilen. Auch der Hidden Star hatte seine Reize, wo die Teams Markierungspunkte in einer kathedral-artigen Höhle ausfindig machen mussten.

Am ersten Tag konnten die meisten Teams einen Eindruck gewinnen, was es heißt durch das entlegene Laos zu fahren: Staubige Pisten, vorbeiziehende Tiere und ein Navigationstrauma. Einige haben viel Zeit verloren, in dem sie nach anderen Routen gesucht hatten als Karten und GPS versagt hatten.

Es überrascht nicht, dass sich zwischen einigen Paarungen der ersten Etappe Spannungen gebildet haben. Im britisch-deutschen Team sind Meinungsverschiedenheiten aufgekommen und das italienisch-taiwanesische Team hat es nicht rechtzeitig zum Zeitlimit um 18:00 ins Camp geschafft. Die erste Blessur der Challenge hat sich der Japaner Takashi Sugiyama zugezogen, als er in der Höhle ausrutschte und sich an den Rippen verletzte.

Der folgende Tag war von spannendem Wettkampf geprägt, aber mit einem unüblichen Fahrzeug. Die Teams mussten ihren 4.4 Liter V8 Range Rover Sport gegen einen 500 ccm 1 Zylinder Diesel Tak-Tak – das verbreitete Fahrzeug der einheimischen Bauern – eintauschen, um eine Reihe von im Reisfeld verteilten Hindernissen zu überwinden. Nur wenige meisterten den Parkur souverän. Den spektakulärsten Auftritt hatte die Australierin Alina McMaster, die gegen eine Anhöhe fuhr, aus dem Sitz geschleudert wurde und auf der falschen Seite eines Damms landete. „Wir sollten Punkte für gute Unterhaltung bekommen“, scherzte sie.

Aber Punkte gibt es nur für die Prüfungen und so mussten einige Teams im Laufe der Woche feststellen, dass bedingt durch den schwierigen Untergrund und die knifflige Navigierung nicht alle Aufgaben bewältigt werden konnten. Italien und Taiwan konnten wieder nicht bestehen nachdem sie weit nach dem Zeitlimit im Camp angekommen waren – ein Desaster für Marco Martinuzzi, den Italiener, der im gelben Trikot des Führenden gestartet war.

Der Ausgleich hierfür war die immer atemberaubender werdende Landschaft des grünen Regenwaldes, die idyllischen Dörfer und die anspruchsvollen Strassen. Mit dem ersten Regen der Woche Mittwochnacht wurde das Fahren schwieriger – und viel unterhaltsamer – so wie das Kajaking. Der Donnerstag bescherte zweifellos das Highlight: Ein sieben Kilometer-Rennen entlang eines unterirdischen Flusses. Die Teilnehmer paddelten durch das dunkle Wasser der Konglor Höhle, vorbei an Kalkstein-Felsen wie Eisberge, kleinen Senken und Sandbänken."

Land Rover G4 ChallengeDas war das Unglaublichste, was ich je gemacht habe”, sagte die Brasilianerin Eleonora Audra, die mit der Australierin Alina McMaster ein mögliches Gewinnerteam bildet. Und der Zweitplazierte Martin Dreyer, ein professioneller Kajakfahrer aus Südafrika, der bereits auf der ganzen Welt Wettkämpfe bestritten hat, meinte, dass es die Paddeltour seines Lebens war – wahrhaft spektakulär. Diese wurde übrigens auch von den 54 Mitgliedern der internationalen Presse genossen sowie einigen Offiziellen der Veranstaltung, die die ganze Tour allerdings in einem weniger halsbrecherischen Tempo absolvierten.

Unter den schweren Bedingungen an Tag 4 mit tiefem glitschigem Schlamm auf dem Weg zum Camp schafften die meisten Teams nur noch eine weitere Prüfung. Aber Stock Take, eine Prüfung bei der man zu verschiedenen Punkten rennen musste, um Informationen über die lokale Wirtschaft zu sammeln, bescherte Taiwan und Italien die ersten Punkte der Woche. “Ich bin sehr aufgeregt”, meinte Victor. „ Es wird von Tag zu Tag besser."

Beim Kopf-an-Kopf Rennen am letzten Tag der Etappe konnte der Südafrikaner Martin Dreyer den Triumph für sich verbuchen bevor sich der ganze Tross nach Vientiane zu einer offiziellen Begrüßung vor dem schönsten Tempel der Hauptstadt aufmachte.

“Das war eine fantastische Woche”, kommentierte Event Direktor Niki Davies. “Viel besser als erwartet. Nach dem tollen Start in Bangkok haben wir jeden ohne Probleme durch Thailand und über die Grenze bekommen. Der Wettkampf am ersten Tag war wunderbar, am zweiten Tag gab es ein super off-road Event und dann haben wir 120 Leute sicher durch einen unterirdischen Fluss gebracht. Danach folgte heute ein großartiges Finale, wo alle sportlichen Fähigkeiten der Teilnehmer gefordert waren.“

„Auf der zweiten Etappe schalten wir einen Gang höher. Es gibt mehr Chancen, Punkte zu sammeln und die Aufgaben werden ein bisschen schwieriger. Was auf dieser Etappe beleuchtet werden soll ist die soziale Kompetenz und das Miteinander im Fahrzeug. Wenn man nicht mit seinem Partner kommuniziert, wird alles schief gehen."

Morgen ist ein Erholungstag an dem die Teilnehmer die Renovierung einer lokalen Grundschule abschließen werden, an der die Land Rover G4 Challenge bereits die letzten Monate gearbeitet hat. Danach folgt eine erneute Partnerwahl, bei der die Teilnehmer mit den wenigsten Punkten ihren Team-Partner für die nächste Wertungsprüfung wählen werden. Das verspricht mehr “Würze”, Spannung und Adrenalin für die Prüfung nächste Wochen im abgelegenen Dschungel und in den Bergen von Laos.

Weitere Fotos der ersten Etappe stehen unter Fotos > G4 Challenge bereit.

Quelle Text und Fotos: G4-Challenge Pressroom

Robert Josef Schweiger vertritt Deutschland

LandRover G4 ChallengeÜber 10.000 Teilnehmer aus aller Welt haben sich für die Land Rover G4 Challenge beworben. Der siebenunddreißigjährige Robert Josef Schweiger aus Wettstetten in Bayern wird ab dem 23. April Deutschland bei dem ultimativen globalen Abenteuer Land Rover G4 Challenge vertreten.

54 Finalisten, je drei aus 18 Nationen, mussten Anfang dieses Jahres bis an die Grenzen ihrer physischen und mentalen Belastbarkeit gehen, um sich einen Platz für die Land Rover G4 Challenge zu sichern. Dieser internationale Wettbewerb beginnt am 23. April in Bangkok, Thailand und endet am 20. Mai in Santa Cruz, Bolivien. In diesen vier Wochen durchlaufen die Teilnehmer härteste Prüfungen. In einem Range Rover Sport durchqueren sie für zehn Tage Laos, wo sie im Dschungel des Mekong Fluss mit extrem anspruchsvollen Allrad- und Sportaktivitäten konfrontiert werden. Dann geht es per Flugzeug in das 16.000 km ferne Rio de Janeiro, wo die Südamerika Etappen in Brasilien und Bolivien starten. Nach einem sportlichen Auftakt mit dem Land Rover Freelander an den Stränden von Rio, wird die Challenge wieder sehr anstrengend, allein schon deshalb, weil sich die Teilnehmer – dann mit dem Land Rover Discovery – in Bolivien in den Anden auf einer Höhe von 4000m bewegen.

Die Land Rover G4 Challenge ist ein anspruchsvoller Mix aus der härtesten Allrad Geländeprüfung der Welt und mehreren Abenteuersportarten, wobei beides gleichermaßen bewertet wird, um den Gesamtsieger zu ermitteln. Als Preis am Ende des vierwöchigen globalen Abenteuers winkt ein brandneuer Range Rover.

„Ich fühle mich als hätte ich bereits gewonnen, dabei war das nur der erste Schritt zu der eigentlichen Herausforderung“, sagte der deutsche Teilnehmer und Zug-Ingenieur Robert Schweiger kurz nachdem bekannt wurde, dass er Deutschland bei der G4 Challenge vertritt.

Das Niveau an sportlichen Fähigkeiten und fahrerischem Können war bei der ersten Land Rover G4 Challenge 2003 schon bemerkenswert. Jedoch glaubt Event Direktor Niki Davies, dass das Niveau der Finalisten, die sich für die internationale Ausscheidung der G4 Challenge 2006 in Eastnor Castle zusammengefunden haben, noch höher sei. Das belegt auch die Tatsache, dass sich selbst einige der etablierten Abenteuersportler unter den Finalisten keinen Platz bei der Challenge sichern konnten.

Die 18 Finalisten werden eine Auswahl von aktuellen Land Rover Modellen nutzen, um in Asien Dschungelpisten zu bewältigen und in Südamerika Wüsten und die gewaltigen Anden zu überqueren. Insgesamt werden 134 Land Rover der fünf Baureihen Freelander, Defender, Discovery, Range Rover Sport und Range Rover im Einsatz sein. Die Teilnehmer werden sich jedoch hauptsächlich des Range Rover Sport V8 und des Land Rover Discovery V8 bedienen.

G4 Challenge Bericht in Motorvision

Fans der Nissan Offroad-Challenge sollten sich auf keinen Fall Folge 46 des DSF-Automagazin Motorvision entgehen lassen.
Thema dieser Ausgabe ist die erste Vorausscheidung der Challenge in Halle. Nissan hat sich dieses Jahr anscheinend einiges einfallen lassen, um die Challenge noch interessanter zu machen.
So muss unter anderem auch ein Parcours mit einem Quad bewältigt werden. Auch einige andere Gemeinheiten werden noch vorgestellt.
Interessant also auch für alle Teilnehmer der folgenden Ausscheidungen. So könnt ihr schonmal erfahren, was auf euch zukommen wird :-O

Wer die heutige Folge verpasst hat, keine Panik, es gibt noch einige Wiederholungen.

  • Fr 06.06.03 10:00 Uhr
  • Fr 06.06.03 16:25 Uhr
  • Sa 07.06.03 09:15 Uhr
  • Mi 11.06.03 09:00 Uhr
  • Do 12.06.03 15:55 Uhr
  • Mo 16.06.03 10:00 Uhr
  • So 22.06.03 21:15 Uhr
  • Fr 27.06.03 14:45 Uhr
  • Sa 05.07.03 20:15 Uhr

Viel Spass dann beim zuschauen und den Teilnehmern an den folgenden Ausscheidungen viel Spass bei der Teilnahme :-)

G4 Challenge 2003 beendet

Die G4 Challenge ist beendet und die Gewinner stehen fest.
Die Route führte die Teilnehmer einmal rund um die Welt in vier Etappen. Begonnen hat alles im Osten der USA. Von da aus ging es nach Süd Afrika, Australien und zum Finale im Westen der USA. Ein paar Eindrücke der Teilnehmer (englisch) findet ihr hier ..>>
Das vollständige Endklassement kann hier ..>> nachgelesen werden.

Natürlich habe ich auch wieder einige Bilder ins Netz gestellt. Zu bestaunen unter Fotos.
Viel Spass damit :-)

G4 Challenge International Selection

Endlich gibt es mal was neues im Jahr 2003. Ab sofort gibt es vier Bilder von der International Selection zu bewundern. Natürlich gab es noch mehr Fotos im Angebot, aber interessant für diese Seite waren nur diese vier.

So ist übrigens die Entscheidung ausgegangen (englischer Text):

LAND ROVER SELECTS FINAL 16 G4 CHALLENGERS

Eastnor, Herefordshire, UK, January 24th, 2003: At the end of a gruelling five-day training and assessment programme, the final 16 competitors who will represent their countries in the 2003 Land Rover G4 Challenge have been selected. From now until the event kick-off in New York City on 30th March, they will undertake training and preparation programmes in readiness for the rigours of the Challenge itself – four consecutive weeks, four time zones and intense physical and mental competition.

The final 16 are, in alphabetical order of the country they will represent: Arabia: Chris Perry
Japan: Shinichi Yoshimoto
Australia: Guy Andrew
Netherlands: Erik den Oudendammer
Belgium: Rudi Thoelen
Russia: Sergey Polyanksy
Canada: Jim Kuhn
South Africa: Chester Foster
France: Franck Salgues
Spain: Inigo de Lara
Germany: Dirk Ostertag
Turkey: Cuneyt Gazioglu
Ireland: Paul McCarthy
UK: Tim Pickering
Italy: Alberta Chiappa
USA: Nancy Olson

The International Selections event took place at the 5,000 acre Eastnor Castle estate, home to the Land Rover Driving Experience and a world-renowned centre for off-road driving excellence. During the programme, which ran from Sunday January 19th until Friday January 24th, a total of 32 prospective competitors, two from each of 16 participating countries, were put through a series of demanding assessment sessions, including GPS and navigation, off road driving, mountain biking, climbing/abseiling and kayaking. The purpose of the event was not only to select the final competitor for each nation based on quantitative scoring systems, but also to train all 32 competitors in each discipline to give them all the skills and knowledge required to complete the Challenge safely. In the event of the selected competitor being unable to take part, the reserve competitor will step in to fly their national flag.

Selected or not, competitors were united after International Selections in their enjoyment of the experience:

Guido Sacre, Germany: "This International Selections is one of the best things I have ever done! What really makes International Selections special is the connection we get with all the other countries. It has been really great fun and exciting to be here; not to compete with the others but just to live this eerience. This is for me a great challenge and I have been really happy to be able to participate in these International Selections."

Nancy Olson, USA: "This entire experience from National Selections to International Selections has been the experience of a lifetime for me. When I signed up for this on the Internet I really didn’t know what I was getting myself into. It all sounded good but no words can describe the actual experience. It has been amazing meeting with everybody from all these different countries, they are wonderful to work with and we have all come together and bonded as competitors but also as friends. And I think that this is going to be the major take-away, it’s that we’ve made friends around the world. Now whenever we leave home, we’ll never be far away from home."

Tim Pickering, UK: "I’ve had an adventure this week, an absolutely fantastic adventure. I’ve learnt so many things. I am going to walk away and it is going to take me weeks and weeks to process all the information that’s gone through my head. I have learnt many different things and some new techniques. It has all been really good and we have had a great week. I am absolutely exhausted. I am looking forward to a hot bath and a cold beer."

Maktoum Al Maktoum, Arabia: “The International Selections were fantastic, a great bunch of people, very cold, very wet, very tough, and … fantastic.”

Franck Salgues, France: "I think it was a very good melting pot. Sixteen countries are represented here. It is interesting to race against all those people. The competition is very strategic, not only about sport. I think the winner of the challenge will certainly be someone very strategic, adaptable, and who has good physical fitness. My experience of the International Selections can be described as “making friends, challenging, and sharing."

Niki Davies, Land Rover G4 Challenge Project Director, commented: "We have been overwhelmed by the level of professionalism and team spirit demonstrated by all the competitors this week. Despite the fact they have been camping out every night and living on ‘boil in the bag’ meals to replicate the conditions they will find on the Challenge, everyone has turned in a great performance and it has been difficult to make the final selection."

Erste Bilder von den National Selections der G4-Challenge

Es gibt erste Bilder von den National Selections. Bisher nur aus Spanien und England. Weitere werden aber in den nächsten Wochen folgen. Die deutsche Vorausscheidung lief am 15./16.11. in Wülfrath. Auch davon wird es demnächst einen Bericht geben. Näheres dazu dann hier in den News.

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