Dakar 2010: Videozusammenfassung 10. & 11. Etappe
10. Etappe
11. Etappe
10. Etappe
11. Etappe
7. Etappe:
8. Etappe:
9. Etappe
Früher hieß er mal Pajero Classic, heute hört er auf den Namen Inform. Gemeint ist das “einfache” Modell vom aktuellen Pajero. Mit dem letzten Modellwechsel war auch das einfache Classic-Modell gestorben und es gab bei uns leider nur noch die “normalen” Modell, vollgestopft mit überflüssigem Luxus.
Jetzt hat Mitsubishi wahrscheinlich die Klagen der gewerblichen Kunden gehört, hat die Luxusausstattung rausgeschmissen und schon stimmt auch der Preis wieder
. Erfreulicherweise ist auch der Inform mit dem hervorragenden und modernen Allrad der Luxus-Modelle ausgestattet worden.
Hier der Pressetext von Mitsubishi und einige Modellfotos:
Der Einstieg in die Welt des Geländewagenklassikers Pajero ist jetzt bereits für 29.990 Euro möglich. Mit dem 3-türigen Pajero “Inform” bietet Mitsubishi Motors besonders den gewerblichen Kunden, die Wert auf die sprichwörtlichen Nehmerqualitäten des Pajero legen, ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis. Auch die lange Version des Pajero, der Fünftürer, wird in der Ausstattungsvariante “Inform” für 32.990 Euro zu einem sehr attraktiven Preis angeboten.
Diejenigen Kunden, welche die Zuverlässigkeit, Robustheit, die überragenden Geländeeigenschaften und die hohe Zugkraft des Pajero schätzen, werden sich für die neuen Einstiegsmodelle begeistern. In Sachen Anhängelast bewegt sich der Mitsubishi Pajero schon immer in der Königsklasse. Je nach Ausstattung zieht der Pajero 3,2 DI-D als 5-Türer bis zu 3,5 Tonnen und als 3-Türer 3 Tonnen.
Die Pajero “Inform” werden mit dem durchzugskräftigen und verbrauchsarmen 3,2 Liter DI-D Motor mit 147 kW (200 PS) und einem hohen Drehmoment von 441 Nm angeboten. Der kombinierte Verbrauch des Pajero 3-Türer mit 5-Gang Schaltgetriebe beträgt lediglich 8,0 Liter/100km. Für den langen, fünfsitzigen Pajero 5-Türer “Inform” beträgt der entsprechende Wert 8,2 Liter.
Wie bei allen Pajero Modellen kommt auch in den Basisversionen “Inform” das hoch entwickelte Allradsystem “Super Select 4WD (SS4-II)” zum Einsatz, das selbst bei widrigsten Fahrbahnverhältnissen und in schwierigen Geländesituationen außergewöhnliche Traktionsreserven generiert.
Um souveränes Fahrverhalten auf der Straße und im Gelände zu garantieren, verfügen alle Pajero über die aktive Stabilitäts- und Traktionskontrolle “MASC/MATC”. Als integraler Bestandteil des AWC-Systems (All Wheel Control) sorgt MASC/MATC in Grenzsituationen durch selektive Eingriffe in Bremssystem und Motormanagement für maximale Fahrzeugkontrolle und aktive Sicherheit. Neben einer leistungsfähigen ABS Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung verfügen alle Pajero über die Motorbremskontrolle “EBAC”, die bei extremen Hangabfahrten vor allem im Gelände zum Einsatz kommt.
Die Basisvarianten “Inform” sind mit robusten 17″ Stahlfelgen ausgestattet. Weitere praktische Ausstattungsdetails sind unter anderem eine Klimaautomatik, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Scheibenheber, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel.
Mit den neuen Einstiegsvarianten in Verbindung mit dem nochmals überarbeiteten, leistungsstarken Dieselmotor setzt der Mitsubishi Pajero weiter Maßstäbe im Geländewagen-Segment und bietet das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis seiner Klasse.
Ein spitzer Stein versteckt im tiefen Sand oder ein massiver Felsbrocken in der Spur sind die Auslöser – bei der Rallye Dakar 2010 zählen Reifenwechsel für die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Nasser Al-Attiyah, Mark Miller und Maurício Neves zu den typischen Herausforderungen. Statistisch gesehen trifft es jedes Team etwa drei bis vier Mal im Laufe der rund 9.000 Kilometer langen Marathon-Rallye durch Argentinien und Chile. Während der Etappen müssen sie ohne ihre versierte Service-Crew auskommen – und stattdessen selbst anpacken.
„Dank der jahrelangen Zusammenarbeit mit BFGoodrich verfügt der Race Touareg über einen erstklassigen Reifen: Der ,All Terrain‘ bietet hervorragende Traktion auf unterschiedlichstem Grund und ist dabei enorm widerstandsfähig. Dennoch kommen Reifenschäden vor – versteckte Steine oder kleinere Ausrutscher sind bei der ‚Dakar’ unvermeidbar“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Da beim Reifenstopp die Uhr weiterläuft, gilt es möglichst wenig Zeit zu verlieren. Umso wichtiger ist es, perfekt gerüstet zu sein: durch intensives Training der Piloten, aber auch durch optimales Werkzeug und durchdachte Vorrichtungen am Volkswagen Race Touareg.“
Der Wechsel eines der rund 40 Kilo schweren Räder erfolgt dabei nach einer genauen Choreographie. „Jeder Handgriff ist festgelegt und trainiert“, erklärt Dirk von Zitzewitz, „Dakar“-Sieger von 2009 und Beifahrer des Südafrikaners Giniel de Villiers. Zuerst gilt es, sich startklar zu machen: „Noch während wir einen ebenen Platz zum Anhalten suchen, ziehe ich Handschuhe an, denn die Räder können glühend heiß sein“, erklärt Timo Gottschalk, Copilot von Volkswagen Werksfahrer Nasser Al-Attiyah. „Bei einem Plattfuß hinten rechts reiche ich Nasser den Akku-betriebenen Profi-Schlagschrauber herüber. Bei einem Schaden links tauschen wir alle Aufgaben.“
Sobald das Auto steht, geht es schnell. Gottschalk öffnet die Gurte, springt aus dem Fahrzeug, läuft zur Heckklappe, löst eines der zwei bis vier Ersatzräder und bringt es zur rechten hinteren Fahrzeugecke. Unterdessen hat Al-Attiyah das Rallyeauto mit Hilfe des eingebauten hydraulischen Wagenhebers hochgebockt, die fünf Radmuttern gelöst und das defekte Rad abgenommen. Während der Copilot den platten Reifen im Heck verstaut und das Werkzeug wegpackt, schraubt der Fahrer das neue Rad an. „Das Schwierigste dabei ist, das Rad anzuheben und genau auf die fünf Radbolzen zu setzen, ohne es zu verkanten“, erklärt Al-Attiyah. Beide springen zurück ins Cockpit. „1.16 Minuten – das ist unsere Bestzeit, natürlich inklusive Verstauen des Rades und Anschnallen“, erklärt Timo Gottschalk. „Es ist wichtig, unter zwei Minuten zu bleiben – um zu vermeiden, im Staub des nächsten Autos zu fahren und dort weitere Zeit zu verlieren.“ (auto-reporter.net/pha)